Transbase® Produktdetails

Das Transbase Kernsystem ist ein dem aktuellen Stand der Technik entsprechendes relationales Datenbanksystem, das sich durch seine schlanke und effiziente Implementierung auszeichnet. Seine ausgezeichnete Skalierbarkeit erlaubt einen Einsatz vom mobilen Endgerät bis zum Datenbankserver-Cluster.

Tabellen und andere Datenbankobjekte

Transbase unterstützt unterschiedliche Tabellentypen, wobei eine geclusterte Datenspeicherung mit Hilfe von B-Bäumen für besonders effizienten Zugriff über den Primärschlüssel eingesetzt wird. Diese können neben kompakten Bitmap-Indexen auch für Sekundärindexe eingesetzt werden.

Transbase unterstützt weitere Objekte, die für die funktionale Vollständigkeit erforderlich sind:

  • Domains zur zentralen Definition applikationsspezifischer Datentypen
  • Sequenzen zur sicheren und eindeutigen ID-Generierung
  • Trigger zur Auslösung weiterer Aktionen bei Datenänderungen
  • Stored Procedures und User-Defined Functions, die in Java oder C formuliert werden können

Performanz

Transbase zeichnet sich durch eine hohe Effizienz bei minimiertem Ressourcenbedarf aus. Dazu zählen insbesondere

  • die optimale Skalierbarkeit aufgrund der verwendeten Datenstrukturen
  • die konsequente Parallelisierung der Queryverarbeitung
  • ein ausgefeiltes Cacheing mit der Möglichkeit der Partitionierung für noch bessere Parallelverarbeitung

Lesen Sie mehr zur Transbase Performanz.

Vollständiger Transaktionschutz

Alle Transbase Operationen sind zwingend als Transaktionen organisiert und erfüllen damit die von der Datenbanktheorie geforderten ACID-Eigenschaften. Im Gegensatz zu vielen anderen DBMS schließt dies auch DDL-Operationen ein.
Außerdem unterstüzt Transbase verteilte Transaktionen, die die Konsistenz von Änderungen über mehrere Datenbanken hinweg sicherstellen.

Daten- und Zugriffsschutz

Bei Transbase erfolgt sowohl die Speicherung als auch die Kommunikation zwischen Datenbank und Anwendung verschlüsselt. Außerdem sind durch die Datenbankinhalte durch Authentifizierung und Zugriffsprivilegien auf Tabellen- und View-Ebene differenziert schützbar.

Lesen Sie mehr zum Transbase Daten- und Zugriffschutz.

Transbase Server-Architektur

Transbase ist als Client-Server-System konzipiert, bei dem Client und Server über TCP/IP kommunizieren. Der Server verteilt Client-Anfragen auf parallele Transbase-Kernel-Prozesse, die sich über gemeinsame Ressourcen synchronisieren.

Lesen Sie mehr zur Transbase Architektur.

Datenbankreplikation und Datenbank-Grids

Eine Transbase Master-Datenbank kann zur dynamischen Lastverteilung auf beliebig viele Slaves repliziert werden, die anschließend kontinuierlich die Änderungen des Masters nachvollziehen. Damit kann auch jeder Slave als Hot-Standby die Masterrolle übernehmen, falls der Master ausfallen sollte.

Lesen Sie mehr zur Datenbank-Replikation mit Transbase.

Anwendungsentwicklung mit Transbase

Transbase SQL unterstützt den aktuell verbreiteten SQL-Standard (SQL 2 intermediate level) sowie einige Erweiterungen. Um eine bessere Kompatibilität zu erreichen, wurden auch einige nicht standardisierte Features von Oracle integriert.

Transbase unterstützt eine Reihe offener Programmierschnittstellen und Entwicklungsumgebungen.

Transbase ist auf allen aktuellen Linux-, UNIX- und Windows-Plattformen sowie OSX (Apple) verfügbar.

Aktuelle Transbase Version

Transbase liegt in der Version Transbase 6.9 vor. Neben funktionalen Erweiterungen konnte die Leistung mit dieser Version nochmals erheblich gesteigert werden.

Weitere Informationen:

Transaction 25 Jahre Logo
Transbase® Produktdetails, Leistungsmerkmale und Features
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